Ennya (at Work)
11.08.2006 - 13.04.2011
Ennya - das Enn, Ennchen, der Rotzbock, die Erbse, der Keks, die Prinzessin, die Mütze, die Zaubermaus - keiner unserer Parson Russell Terrier hatte so viele und so unterschiedliche Namen wie sie.
Ennya at work (11.08.2006 - 13.04.2011)
Mach's gut, kleine Mütze - wir sehen uns wieder!
Still, seid leise,
es ist ein Engel auf der Reise.
Er wollte nur kurz bei euch sein,
warum er ging, weiß Gott allein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.
Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in deinem Herzen ein großes Stück.
Er wird jetzt immer bei euch sein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war sein Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
Ein Engel, der ist nie allein!
Er kann jetzt alle Farben sehen,
auf Pfoten durch die Wolken gehen
und wenn ihr ihn auch so vermisst
und weint, weil er nicht bei Euch ist,
dann denkt, im Himmel, wo's ihn jetzt gibt,
erzählt er stolz:
Ich werd geliebt!
Es tut noch immer unendlich weh!
Ennya war nicht klein - Ennya war ein Konzentrat in allem was sie tat. Wenn sie sich freute, dann so, dass es überschwänglicher nicht ging. Wenn sie mit Mama tobte, dann immer in voller Lautstärke, so dass manche Unwissende dachten, die beiden bringen sich um. Wenn sie kuschelte, dann so eng, dass sie einen fast erdrückte und wenn sie mal unglücklich war (was sehr selten vorkam), dann ging die Welt unter. Das war Enn..
Ennya war ein Clown, ein Schelm, ein Charmebolzen und unser Sonnenschein. Auf der Jagd immer hoch konzentriert und ehrgeizig, zuhause der liebste Parson Russell Terrier der Welt und mit ihren Welpen einmalig.
Optisch war sie als Züchter mein Traum, fotografisch eine Katastrophe, wie Herrchen immer sagte. Ihr schwarz-weiß-Kontrast brachte jede Kamera zur Verzweiflung. Aber wie man sieht - es ging...


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